Berlin-Köpenick / Kiemenmenschen brechen Kontakt ab
Die im Müggelsee lebenden Kiemenmenschen, die sich selbst als Menschen bezeichnen und uns Lungenmenschen nennen, haben einem offenen Brief zufolge den endgültigen Kontaktabbruch zu unserer Gesellschaft angekündigt. So hätten die Kiemenmenschen bereits vor zehn Monaten einen Telekom-Anschluss beantragt und nichts sei passiert. Anrufe bei der Hotline hätten außer dem Zutagetreten eines Wirrwarrs unklarer Inkompetenzen nichts gebracht. E-Mails seien überhaupt nicht beantwortet worden.
Nachdem es bereits im April zu ersten Unstimmigkeiten mit der Lungenwelt gekommen ist, als mehrere HarzIV-Anträge der Kiemenmenschen wegen „unstetem“ Wohnsitz abgelehnt worden waren, befürchten Kenner der Szene, die Kiemenmenschen könnten aus Unmut alle Hechte und Barsche aus dem Müggelsee vertreiben und damit dem Deutschen Angler Verband schweren Schaden zufügen.
Eine entschuldigende Aussage des Telekom-Pressesprechers Bernd Provinz, es handle sich bei den Verzögerungen beim Verlegen der Leitungen in den Müggelsee um einen bedauerlichen Einzelfall, löste unterdessen in großen Teilen der Bevölkerung allgemeines Hohngelächter aus. CC
Mai 20th, 2008 at 22:03
großartig!
Juni 16th, 2008 at 18:27
kleinböse